September, 2016

Unterhaltsamer und informativer „VIKING Samstag"

Tag der offenen Tür bei VIKING

Am Samstag, 17. September 2016 lud der Gartengeräte-Hersteller VIKING zu einem „Tag der offenen Tür" auf sein Werksgelände in Langkampfen. Trotz oder eventuell wegen des heftigen Dauerregens nutzten an die 2.500 BesucherInnen die Gelegenheit VIKING bei einem abwechslungsreichen Programm näher kennenzulernen.

Neben Werksführungen, einer umfassenden Produktschau und Einblicken in die Testwelt vergnügten sich die Kleinen bei zahlreichen Kinderstationen, während die Erwachsenen großes Interesse an den Innovationen von VIKING zeigten. Als für Groß und Klein gleichermaßen attraktiv entpuppte sich der schnellste Rasenmäher der Welt mit Rekordfahrer Pekka Lundefaret, der mit 215 km/h den Weltrekord hält. Der Norweger startete im Stundenrhythmus den umgebauten VIKING Rasentraktor-Boliden und absolvierte auch einige kurze Fahrten. Dieser Showact mit über 400 PS entwickelte sich für viele zu einem der Highlights des Tages.

Aufgrund der Regenfälle vom grünen Rasen auf Asphalt verlegt wurde der Aufsitzmäher-Slalomwettbewerb, der guten Stimmung tat dies kaum einen Abbruch. Am VIKING Karrierestand informierte das Unternehmen über Stellenangebote und Möglichkeiten für Lehrlinge.

Die VIKING GmbH mit Sitz in Langkampfen produziert und vertreibt Rasenmäher, Robotermäher, Aufsitzmäher, Vertikutierer, Garten-Häcksler und Motorhacken. VIKING ist ein Unternehmen der STIHL Gruppe und erzielte 2015 mit 373 Beschäftigten einen Umsatz von 193,9 Mio. €. Vertriebspartner ist der servicegebende Fachhandel.

Bildunterschriften:


Bild 1 Großes Interesse
Großes Interesse zeigten die Besucher an den Führungen durchs VIKING Werk.

Bild 2 Tag der offenen Tür
Beim Tag der offenen Tür von VIKING konnte man den schnellsten Rasenmäher der Welt hautnah erleben. Dieser hält mit 215 km/h den Geschwindigkeits-Weltrekord für Rasenmäher.

Bild 3 Die kleinsten Besucher
Auch die kleinsten Besucher fuhren - in ihrer Klasse - auf VIKING Geräte ab.

Bild 4 Aufsitzmäher-Slalom
Beim Aufsitzmäher-Slalom auf Asphalt statt auf Rasen hatten die Teilnehmer mit leichtem Aquaplaning zu kämpfen.

 

(Bilder: VIKING, Abdruck honorarfrei)