September, 2010

VIKING verlagert Motorhacken-Produktion nach Tirol

Der Gartengerätehersteller VIKING hat im September drei neu konzipierte Motorhacken am Markt eingeführt. Diese zeichnen sich durch hohen Komfort, starke Motorleistung und eine ergonomische Bauweise aus, die dem Hobbygärtner die Bodenbearbeitung enorm erleichtern.
 
Gleichzeitig mit der Markteinführung der neuen Modelle hat VIKING die Motorhacken-Produktion, die zuvor bei einem Partner in Frankreich lag, nach Tirol verlagert. VIKING Produktionsleiter Josef Koller freut sich noch aus weiteren Gründen darüber: "Motorhacken kommen neben dem Frühjahr auch stark im Herbst zum Einsatz. Dies bedeutet eine vorteilhaftere Produktionsauslastung über das ganze Jahr, da andere Geräte wie Rasenmäher vorrangig in der ersten Jahreshälfte benötigt werden. Besonders erfreulich ist natürlich auch, dass wir dadurch zusätzliche Arbeitplätze schaffen konnten."
 
VIKING Geschäftsführer Nikolas Stihl bringt es auf den Punkt: "Die neuen Motorhacken erfüllen alle Voraussetzungen für ein erfolgreiches Produkt aus eigener Fertigung: es ist ein echtes Fachhandelsprodukt, und unsere Eigenentwicklung wird Maßstäbe setzen für Arbeitsleistung, Ergonomie und Komfort. Vom Holm bis zu den Hackmessern finden sich wegweisende Innovationen, und das zu einem sehr wettbewerbsfähigen Preis."
 
Bei der Entwicklung der Geräte haben die VIKING Konstrukteure besonders auf zwei Aspekte Wert gelegt: Die Motorhacken sollen verschleiß- und wartungsarm sein. Dieser Anspruch wurde mit Materialien umgesetzt, die auch harten Bedingungen trotzen. Das Getriebegehäuse besteht aus Aluminium, die Schneckenwelle aus gehärtetem Stahl, das Rad aus einer Bronze-Legierung.